“Ihr seid super, KBM”. “Bei euch möchte ich auch arbeiten”, “Lustig, da gehe ich hin, wenn es mal nötig ist !!!” und “Danke das ihr in euren kurzen Pausen Zeit hattet für sowas witziges” - Kommentare wie diese finden sich unter dem Video, das auf dem Instagram der Gesundheit Nord sowie auf Facebook und YouTube gepostet wurde, etliche. Dazu kommen Tausende Likes und mittlerweile mehr als 300.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Man kann also behaupten, dass die Intensivstation mit ihren Olympia-Video einen richtigen Internethit gelandet hat.
In dem Video imitieren Kolleginnen und Kollegen aus Pflege und Medizin der Intensivstation verschiedene Disziplinen der olympischen Winterspiele, die aktuell in Italien stattfinden. Rodeln und Skeleton mit dem Rollbrett. Langlauf über den Stationsflur, Viererbob im Bett und Curling mit rollenden Infusionsständern - kurzum: Auf der Intensivstation war kurzzeitig das Olympiavirus ausgebrochen.
“Wir hatten uns von einem Video eines niederländischen Krankenhauses inspirieren lassen. Und viele Kolleginnen und Kollegen aus unserem Team hatten sofort Lust, so etwas auch auf die Beine zu stellen”, erzählt die stellvertretende Stationsleitung Jörg Boberski. Die Vorlage kam vom OP-Team des Jeroen Bosch Krankenhauses in den Niederlanden. Und das Bremer Team brachte für ihr Video noch ein paar neue Ideen mit hinein. Gedreht wurden die goldverdächtigen Olympialeistungen des Intensivteams dann schließlich zusammen mit dem Team der Unternehmenskommunikation.
“Wir haben viele tolle Rückmeldungen bekommen”, sagt Boberski. Und auch auf dem parallel stattfindenden Intensivsymposium in Bremen war das Video Gesprächsthema.
Zu finden ist das Video auf dem Instagramkanal der Gesundheit Nord und in den YouTube-Shorts






